Gastraum des Restaurants Phabes

Ein Haus, das aus Freude am Kochen
langsam gewachsen ist

Das Haus war Salzlager, dann Speditionskontor, dann sechzig Jahre lang nichts. Wir haben das Gewölbe trockengelegt, die Bruchsteinwände gelassen, wie sie waren, und nur Licht, Küche und Lüftung neu gemacht.

Neun Gerichte stehen auf der Tafel. Was am Donnerstag auf dem Neupfarrplatz und bei zwei Höfen im Gäuboden zu bekommen war, entscheidet, was davon übrig bleibt.

Nahe der Steinernen Brücke

Was das Haus an einem Abend leistet

Vier Zahlen, die den Betrieb an der Keplerstraße beschreiben – mehr Kennzahlen führen wir nicht.

34Plätze im Gewölbe
9Gerichte donnerstags neu
2Klosterbrauereien
5Leute im Dienst
Küche im Gewölbe17:30 – 23:00
Ausschank17:00 – 01:00
Salon unter dem Dachab 22:00
RuhetagMontag
Tische halten wir zwanzig Minuten. Danach geben wir sie weiter – das steht auch so in der Bestätigung.
  • Gäuboden und Neupfarrplatz liefern, die Wege sind kurz
  • Das Dachgeschoss bleibt Gästen ab 18 Jahren vorbehalten
  • Keine Musikanlage im Tonnengewölbe
Tisch anfragen

Vierunddreißig Plätze, einmal vergeben

Ein Tisch wird bei uns einmal am Abend vergeben. Wer um sechs kommt, sitzt bis zum Schluss, und niemand steht daneben und wartet darauf, dass etwas frei wird.

Öffnungszeiten

Fünf Abende, zwei Ruhetage

  • Do – Fr 17:00 – 23:00
  • Samstag 17:00 – 01:00
  • Sonntag 16:00 – 22:00
Kontakt

+49 941 573 84 26

Am Telefon geht es schneller als über jedes Formular. Wir sagen sofort, was frei ist, was auf der Tafel steht und ob der Salon an dem Abend überhaupt aufmacht.

Warum es bei Phabes so bleibt

Fünfzig Plätze wären leichter zu rechnen. Wir haben uns für vierunddreißig entschieden, weil sich der Rest des Betriebs daran ausrichtet – Küche, Service, Tempo.

Der Casino-Salon unter dem Dach läuft getrennt vom Gewölbe. Er öffnet ab 22:00 Uhr, hat zwei Tische und steht ausschließlich Gästen ab 18 Jahren offen. Wer im Casino Platz nimmt, meldet sich vorher kurz am Empfang an.

  • ✔ Drei Lieferanten, seit neun Jahren dieselben
  • ✔ Vierunddreißig Plätze in einem Gewölbe für fünfzig
  • ✔ Zwei Leute im Raum, die den ganzen Abend im Blick behalten
  • ✔ Gewölbe, Zimmer im ersten Stock und Casino-Salon getrennt geführt
Gastraum des Restaurants Phabes

Sechs Dinge, die hier gelten

Keine Grundsätze, sondern Regeln aus dem Betrieb – aufgeschrieben, weil am Telefon immer wieder danach gefragt wird.

Neun Gerichte, donnerstags neu

Zwei Vorspeisen, sechs Hauptgänge, eine Nachspeise. Bayerisch gekocht, ohne Umdeutung, und zwei davon sind immer ohne Fleisch.

Gäuboden und Neupfarrplatz

Gemüse vom Markt am Neupfarrplatz, Fleisch von zwei Höfen im Gäuboden, Donaufisch freitags. Seit neun Jahren dieselben drei Lieferanten.

Bier aus zwei Klöstern

Vier Sorten vom Fass aus zwei Klosterbrauereien der Oberpfalz, dazu zwölf Weine und drei alkoholfreie Alternativen.

Tonnengewölbe, dickes Mauerwerk

Anderthalb Meter Bruchstein schlucken jeden Nachbartisch. Deshalb reichen vierunddreißig Plätze in einem Raum, in den fünfzig passen würden.

Das Zimmer im ersten Stock

Vierzehn Personen, eine feste Auswahl, zehn Tage Vorlauf. Gekocht wird dasselbe wie unten, nur einmal für alle – so wartet niemand auf sein Essen.

Fünf Leute, zwei Tische oben

Drei in der Küche, zwei im Gewölbe, und oben ein Croupier an den beiden Tischen. Mehr Personal hat der Salzstadel nie gehabt.

25k+

Gäste seit der Eröffnung

120+

Gerichte im Heft der Küche

15

Jahre an der Keplerstraße

4.9

Bewertung im Schnitt

Was Gäste danach geschrieben haben

Vier Zuschriften aus dem letzten Halbjahr, unverändert und mit Einverständnis übernommen.

Man hört den Nachbartisch nicht

Kerstin B., Regensburg

Die dicken Mauern machen genau das, was man sich von einem Gewölbe erhofft: man versteht sein eigenes Wort und hört sonst nichts.

Bier besser als erwartet

Matthias E., Straubing

Vier Sorten vom Fass, alle aus der Oberpfalz, und zu jeder konnte man in einem Satz sagen, warum sie am Hahn hängt.

Vierzehn Leute, alles vorher geklärt

Ulrike S., Landshut

Das Zimmer im ersten Stock, feste Auswahl, zehn Tage vorher besprochen – und am Abend kam genau das auf den Tisch.

Oben lief es sehr geordnet

Tobias H., Regensburg

Im Salon wurde der Ausweis kontrolliert, die Regeln vorher erklärt und die Grenzen gezeigt. Um Viertel nach eins war Schluss, wie angekündigt.

Kommen im Sommer wieder

Barbara N., Kelheim

Neun Gerichte auf der Tafel, keine gedruckte Karte, und der Service weiß bei jedem, woher es kommt. Genau so mögen wir das.